Portrait

 Jopi Parviainen

Der "finnische Chinese" Jopi Parviainen

Mit meiner offenen und natürlichen Art verbinde ich das Beste aus unterschiedlichen Welten. Langjährige praktische Erfahrung, kombiniert mit fundiertem theoretischem Wissen in verschiedenen Fachbereichen, ermöglicht es mir, Sie achtsam und wirkungsvoll dabei zu begleiten, Ihr inneres Gleichgewicht wiederzufinden. Offenheit, Ehrlichkeit und Bodenständigkeit sind dabei meine zentralen Stärken.

Dipl. TCM-Therapeut mit Schwerpunkt Akupunktur, Tuina-Massage und chinesischer Kräutertherapie
Laufende Weiterbildungen, um meine Klienten immer besser behandeln zu können z.B. in:

Arbeitserfahrung

TCM Chan, Zürich

Gemeinschaftspraxis in Winterthur

Salusplus/ShenGong in Frauenfeld, Thurgau

Praxisgemeinschaft Sanarte, Illnau

Abschluss eidgenössisches Diplom: Naturheilpraktiker in Fachrichtung TCM mit Spezialisierungen in Akupunktur, Tuina-Massage und Kräutertherapie

Praxis in Lindenhaus, Pfäffikon
Praxisgemeinschaft mit Fr. Dr. Han Fischer, Pfäffikon ZH

Biographie:

Schon seit meiner frühen Kindheit wollte ich Pilot werden. Nach einem schweren Autounfall mit anschließendem Spitalaufenthalt wurde mir jedoch klar, dass ich – wie die engagierten Ärzt:innen, Pflegefachpersonen und Therapeut:innen, die mich betreuten – einen Beruf im Gesundheitswesen ergreifen möchte. Nach meinem Studium wurde ich Pflegefachmann und übte diesen Beruf mehrere Jahre in verschiedenen Ländern aus, darunter Finnland, Deutschland, Norwegen, Indien, Tansania und schließlich in der Schweiz.

Neben der westlichen Medizin haben mich asiatische Kulturen schon immer fasziniert, insbesondere ihre ganzheitliche Sicht auf Gesundheit. Kurz nach meiner Ankunft in der Schweiz begann ich daher ein Studium der Chinesischen Medizin. Mit der Zeit reduzierte ich mein Pensum im Spital kontinuierlich, während meine Tätigkeit als Therapeut immer mehr in den Vordergrund rückte, bis ich 2016 den Pflegeberuf vollständig aufgab.

Die Verbindung zur westlichen Medizin und eine fundierte Diagnostik sind mir jedoch bis heute ein großes Anliegen. Westliche und Chinesische Medizin schließen sich aus meiner Sicht keineswegs aus – im besten Fall ergänzen sie sich sinnvoll und zum Wohle der Patient:innen.

Für Interessierte dazu einige Meilensteine aus meinem Leben:

Neben der Chinesischen Medizin habe ich weitere Leidenschaften. Yoga begleitet mich seit fast 30 Jahren und ist für mich ein wichtiger Bestandteil, um gesund und ausgeglichen zu bleiben. Jeder Arbeitstag beginnt für mich mit Meditation und Qigong – für mich die beste Vorbereitung auf die Herausforderungen des Praxisalltags.

Eine weitere große Leidenschaft sind die Berge: Klettern, Wandern, Snowboarden und alles, was mit Bergsport zu tun hat. Nicht zuletzt deshalb ist die Schweiz zu meiner Wahlheimat geworden – statt des wunderschönen, aber flachen Finnlands 🙂

Ich betreue Sie gerne in mehreren Sprachen: neben Hochdeutsch und Schwiizerdütsch auch auf Englisch, Spanisch, Schwedisch und selbstverständlich in meiner Muttersprache Finnisch (po svenska ja tietysti äidinkielelläni suomeksi).

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